Thomas Lenk Schichtung als Kunstprinzip
Thomas Lenk, 1933 in Berlin geboren,
nahm 1968 an der documenta IV teil und
lieferte 1970 zusammen mit Georg Karl
Pfahler, Heinz Mack und Günther Uecker
den deutschen Beitrag für die Biennale in
Venedig. Bekannt wurde Lenk durch seine
Schichtskulpturen, in denen es um das
Problem der Schichtung gleicher Formen,
ein Quadrat mit abgerundeten Ecken, geht.
In Schichtung 10 D, Nosferatu, zeigt Lenk
eben diese rhythmische Anordnung gleicher
Formenelemente. Die Farbe hat Thomas
Lenk als einen Störfaktor verwendet, der
das Problem der Schichtung zur optimalen
Lösung treibt.


Thomas Lenk · Schichtung 10 D · Nosferatu · 1970
Plastik in Aluminium · Format: 50 x 50 x 15 cm
Auflage: 20 Exemplare, nummeriert, handsigniert
Euro 6.000,– · Best.-Nr. G87-719673



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