Armin Mueller-Stahl Schauspieler – Musiker – Schriftsteller – Maler
Armin Mueller-Stahl, Jahrgang 1930, der bedeutendste lebende
deutsche Schauspieler, studierter Konzertgeiger, sagt von sich:
„Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören
für mich einfach zusammen.“ Er gehört ohne Zweifel zu den
klassischen künstlerischen Mehrfachbegabungen wie Hermann
Hesse, Ernst Barlach, Oskar Kokoschka, um nur einige zu nennen.
In dieser Arbeit erinnert sich der Künstler an sein erstes
Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm 1952,
dessen Ensemble 1954 zur Berliner Volksbühne übersiedelte.
Die Rolle des Narren in dem Shakespeare-Stück wurde für ihn zum
künstlerischen Durchbruch und der Beginn seiner Theaterkarriere.
Er konnte in „Was ihr wollt“ seine große Musikalität und sein
panto mimisches Können erstmals unter Beweis stellen.



„Den Narren aus
Shakespeares ‚Was ihr  wollt‘ haben wir nicht wie
einen herkömmlichen
Narren gespielt, sondern
wie einen Pantomimen
der beinahe stumm
zwischen den Leuten
sitzt, sie beobachtet und
ganz wenig macht. Es
war eine meiner ersten
Erfolgsrollen.“
(Armin Mueller-Stahl)

Porträt des jungen Armin Mueller-Stahl







Armin Mueller-Stahl · Selbst als Narr
(Shakespeare „Was ihr wollt“) · 2010
Original-Giclée-Print auf Hahnemühle-Bütten
Motiv: 40,3 x 29 cm · Papierformat: 53,5 x 42 cm
Auflage: 180 Exemplare, signiert und nummeriert

ungerahmt: Euro 360,– €
Best.-Nr. G87-719536.00

Armin Mueller-Stahl · „Casablanca“
Beginn einer wunderbaren Freundschaft · 2010
Original-Giclée-Print auf Hahnemühle-Bütten
Motiv: 30,5 x 40,5 cm · Papierformat: 42 x 53,5 cm
Auflage: 120 Exemplare, signiert und nummeriert
ungerahmt: Euro 280,– €
Best.-Nr. G87-719552.00



Wer kennt nicht die berühmte Schluss-Szene aus dem Kultfilm
„Casablanca“, die Worte zum Abschied gewechselt auf dem Flughafen – schemenhaft in Schwarz-Weiß – zwischen Humphrey Bogart (als Rick, der Café-Besitzer) und Claude Rains (als Captain Louis Renault, der Polizeichef vor Ort). Auf wunderbare Weise fängt Armin Mueller-Stahl hier die Stimmung ein durch Reduktion auf zwei Figuren. Während Ilsa (Ingrid Bergmann) und Victor László (Paul Henreid) im Flugzeug, das man nur noch erahnt, davonfliegen.


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