Gisela von Wittich   Radschläger



Der „Radschläger“ gilt als älteste Tradition der Stadt Düsseldorf
und wurde zu einem ihrer bekanntesten Wahrzeichen.
Die Legende um die Entstehung des Brauches reicht bis zum Jahr 1288 zurück, als Düsseldorf nach der Schlacht von Worringen die Stadtrechte erhielt. Die Einwohner und vor allem die Kinder sollen vor Freude auf den Straßen Räder geschlagen haben.
Bis heute findet jedes Jahr auf der Königsallee oder auf der Rheinwerft ein internationaler Radschlägerwettbewerb statt. Die Künstlerin Gisela von Wittich lebte mehrere Jahre in Düsseldorf. Ihr Radschläger aus Bronze symbolisiert quirlige Lebensfreude: im Augenblick der höchsten Spannkraft fängt die Künstlerin die Bewegung spielerisch und leichthändig ein. Liebevolle Details unterstreichen die Dynamik der Skulptur:
Die herunter gerutschten Hosenbeine, das aufgeworfene Jäckchen, das eingeschlagene Krägelchen oder der wehende
Lockenkopf.



Gisela von Wittich · Radschläger
Skulptur aus feiner Bronze · gegossen
im Wachs ausschmelz verfahren,
von Hand patiniert und poliert
Format: 21 x 27 x 9,3 cm (B/H/T)
Gewicht: 3 kg · Limitierte Auflage:
499 Exemplare, nummeriert und signiert
Euro: 980,– · Bestell-Nr: G87-469625




Kunsthaus Lübeck
Gaulin & Oestmann · Königstraße 20 · 23552 Lübeck
Tel. (0451) 7 57 00 · Fax (0451) 7 37 55 · Mobil 0171 - 530 66 56
eMail: kunsthausluebeck@t-online.de · www.kunsthaus-luebeck.de