1. "Schweinskopfsülze"
vergriffen |
»Ich zeichne immer, auch
wenn ich nicht zeichne, weil ich gerade schreibe oder nichts tue. Und auch
beim Zeichnen schreiben sich die Sätze fort, die angefangen auf anderem
Papier stehen. Das Schreiben hebt raffend oder verschleppend die Zeit auf.
Beim Zeichnen findet sich der knappere Ausdruck.«
Günter Grass:
Über das Zeichnen und Schreiben,
1979
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Mappenwerk mit sieben
Original-Lithographien sowie drei Blatt Text der Gedichte.
Erscheinungsjahr 2001
jedes Blatt numeriert und
vom Künstler handsigniert.
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2. "Worüber ich schreibe"
vergriffen |
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3. "Zum Fürchten" |
Darstellung jeweils 46 x 61 cm,
Papierformat 53,5 x 71 cm
Auf Hahnemühle-Bütten in
handgearbeiter Leinenmappe.
Auflage: 70 römisch numerierte
und signierte Exemplare von l/LXX - LXX/LXX
Außerdem 70 Lithographien der
Folge als Einzelblätter in einer Auflage von 70 arabisch numerierten
und signierten Exemplaren 1/70 - 70/70
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»Nun in Zusammenhang
der umfassenden internationalen Sammlung Ludwig fällt auf die Werke
von Günter Grass ein neues Licht. Eigentlich wird es jetzt erst möglich,
sie unvoreingenommen zu betrachten«.
Zitat Prof. Dr. Wolfgang Becker,
Direktor des Ludwig Forums für internationale
Kunst Aachen im Katalog: »Günter Grass, ohne die Feder zu wechseln«.
Professor Peter Ludwig
erwarb als letzten großen Ankauf ein Konvolut Zeichnungen, Druckgraphiken
und Skulpturen aus dem Atelier des Künstlers für seine Stiftung
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4. "Askese" |
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5. "Bei Kochfisch Agnes erinnert" |
GÜNTER GRASS, geboren
am 16. 10 .1927 in Danzig, lernte Steinmetz und studierte von 1948 - 1952
an der Kunstakademie Düsseldorf Graphik und Bildhauerei bei den Professoren
Pankok und Mages. Von 1953 bis 1956 war er in Berlin Schüler des Bildhauers
Karl Hartung an der Hochschule für bildende Künste. Noch im selben
Jahr erschien »Die Vorzüge der Windhühner«, Gedichte
und Graphiken; es folgte der Umzug nach Paris, gleichzeitig erste Ausstellungen
von Graphik und Plastik in Stuttgart und Berlin. Schreiben und Zeichnen
fließen bei Günter Grass, Nobelpreisträger und der wohl
bedeutendste deutsche Literat der Nachkriegszeit, ineinander.
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Sein literarisches Schaffen ist ohne
das Zeichnen für ihn nicht denkbar. Die Kunstgeschichte weist immer
wieder schreibende Bildkünstler oder zeichnende und malende Dichter
auf, wie beispielsweise Oskar Kokoschka, Alfred Kubin, Ernst Barlach, Hermann
Hesse oder Friedrich Dürrenmatt. Bis heute gab es zahlreiche Günter
Grass Ausstellungen seiner Zeichnungen, Aquarelle, Druckgraphiken und Skulpturen
im In- und Ausland.
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6. "Als vom Butt nur die Gräte
geblieben war" |
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7. "Bohnen und Birnen"
vergriffen |
Deutschlands bedeutende Privatsammlungen
bzw. Museen, so Sammlung Ludwig und Sammlung Würth, haben bildnerische
Zyklen des Künstlers erworben. Das vorliegende graphische Mappenwerk
mit seinen Original-Lithographien zeigt die unverwechselbare Handschrift
in der Symbiose von Sprache und Bild des Günter Grass. |
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